Bildung und Erziehung im Unterricht

Die Lehrer/innen verpflichten sich,
- die Schüler/innen auf ihre Rechte und Pflichten als mündige Staatsbürger/innen vorzubereiten,
- ihnen die Bedeutung des Grundgesetzes und der Menschenrechte bewusst zu machen,
- sie zu einer verantwortungsvollen Lebensplanung zu befähigen,
Die Lehrer/innen vermitteln den Schüler/innen als Vorbereitung auf ein Hochschulstudium oder eine
Berufsausbildung und das spätere Leben
- Fachkompetenz und ein breitgefächertes Allgemeinwissen,
- Sozialkompetenz,
- Sachkompetenz,
- Methodenkompetenz,
- Werte und Normen (wie z.B. Weltoffenheit und Toleranz, Verantwortungsbewusstsein und
Teamfähigkeit, Originalität und Kreativität und traditionelle Normen, wie Höflichkeit,
Pünktlichkeit, Zielstrebigkeit, Aufrichtigkeit, Beharrlichkeit, Gewissenhaftigkeit, Ordnungsliebe,
Zuverlässigkeit und Bescheidenheit).


Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit ist eine offene, produktive und konstruktive
Schulatmosphäre.
Ein wichtiger Aspekt ist die Arbeit der Lehrkräfte, die sich mit großem Engagement sowohl in den
Unterricht als auch in das Schulleben einbringen.
Die Lehrkräfte arbeiten mit hoher Fachkompetenz unter Einhaltung der landesweiten und
schulinternen Curricula, aber auch unter Berücksichtigung aktueller fachwissenschaftlicher und
methodischer Entwicklungen.
Die Lehrkräfte bilden sich regelmäßig fort.
Schüler/innen haben die Möglichkeit, bei der thematischen Schwerpunktsetzung in den einzelnen
Fächern mitzuentscheiden.
Bewertungskriterien sind für alle am Schulleben Beteiligten transparent.
Verschiedene Unterrichtsformen (Frontalunterricht, Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Partnerarbeit,
schülerzentrierter Unterricht, sachzentrierter Unterricht, projektorientierter Unterricht) werden genutzt,
ebenso Methoden des multimedialen Lernens und Phasen offenen Unterrichts.
Wichtig ist die Einbeziehung von Sachkundigen in den Unterricht und die Entwicklung eines Systems
der gegenseitigen Förderung und Hilfe innerhalb der Schülerschaft.
Es werden Angebote zur Förderung leistungsstarker Schüler/innen konzipiert.
Leistungsschwächere Schüler/innen haben die Möglichkeit, ein Hilfsangebot zu nutzen.
Das Lehrer-Schüler-Verhältnis ist von gegenseitiger Achtung, gegenseitigem Respekt und Höflichkeit
geprägt.
Das Miteinander beruht auf Vertrauen, das langsam zwischen Lehrer/innen und Schüler/innen
gewachsen ist.
Vertrauenslehrer/innen werden gewählt als Ansprechpartner/innen.
Konflikte werden angesprochen, besprochen, und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.
In allen Fächern wird auf den Gebrauch der Standardsprache geachtet.